Autor: Mela

Street Food Festival – Zeche Zollverein

Street Food Festivals sind mittlerweile keine Geheimtipps mehr und das zu Recht. Auf Zollverein findet an diesem Wochenende ein Street Food Festival statt. Nicht nur das die Location ein echter Knaller ist, auch die angebotenen Speisen übertreffen sich gegenseitig. Die Idee von Festivals dieser Art finde ich super. Man muss nicht weit laufen und kann sich den ganzen Tag durch die verschiedensten Angebote futtern. Wenn der Bauch dann voll ist macht man einen kleinen Spaziergang über das Gelände der Kokerei und schon ist Platz um weiter zu futtern.

#Küchenchallenge- Brot backen

Das neue Jahr ist schon gar nicht mehr so „Neu“. Von Vorsätzen halte ich nichts, dass hatte ich im letzten Post ja schon erwähnt. Ich kenne mich ja. Am ersten bin ich noch total motiviert und am fünften habe ich keine Lust mehr auf die mir selbst gesetzten Vorsätze. Trotzdem möchte ich etwas verändern in meinem bzw. unserem Leben. Die Muttis hier werden das kennen, man schreibt einen Einkaufszettel und überlegt sich was man mal wieder kochen könnte. Fragt man den Mann kommt nur „was Leckeres“ und dann sind es doch immer wieder dieselben Gerichte die Frau auf den Tisch bringt. Das soll sich bei uns ändern. Ich habe beschlossen meine kulinarische Komfortzone zu verlassen. Ich möchte mehr Lebensmittel in mein Küchenrepertoire aufnehmen, welche ich sonst achtlos im Regal liegen lassen. Oder mich mal an Dinge ran trauen, die ich bis jetzt nicht gemacht habe, da Ich diese fertig im Supermarkt kaufen kann. Meine eigene #Küchenchallenge. Und genau damit fange ich jetzt direkt an. Ich backe ein Brot. Oh wie spektakulär, wird der ein oder …

Tschööö 20 Sechzehn

Schwubdiwub ist das Jahr schon fast vorbei. Noch ein paar Stunden und dann gehört 2016 mit allem was das Jahr ausgemacht hat der Vergangenheit an. Einige sagen das Zwanzig Sechszehn ein Jahr zum vergessen und wegschmeißen ist bzw. gleich dann war. Für mich war das Jahr wie ein Spaziergang auf einer Halde, mal ging et hoch und dann wieder steil bergab. Ständig musste man aufpassen das man nicht über Steine fällt, sich langmacht und mit dem Hintern in einer Pfütze landet. Aber mal so ganz unter uns, ist das nicht in jedem Jahr so?! Da ich aber nicht die mecker Keule auspacken will, erinnere ich mich lieber an die schönen Dinge zurück und an die Dinge die vielleicht im ersten Augenblick furchteinflößend waren, ich aber im Nachhinein sagen kann, habe ich doch ganz gut gewuppt. Ich habe keinen Bock auf die negativen Ereignisse zurück zu schauen. Denn seien wir mal ehrlich, auch in 2017 wird uns nicht immer die Sonne aus der Fot scheinen. Bilder sagen manchmal mehr aus viele Worte, deswegen zeige ich Euch …

Fotoworkshop, runterfallende Dinge und meine eigene Bockigkeit

Jetzt sind schon ein paar Tage oder besser gesagt ein paar viele Tage ins Land gegangen und ich habe ganz versäumt hier davon zu erzählen. Dabei ist, dass was ich gemacht bzw. erlebt habe alle mal erwähnenswert. Meine liebe Blogowski Kollegin Berit hat ihren ersten Fotoworkshop veranstaltet. Schon allein die Location war eine Reise in das benachbarte Duisburg wert. Ich bin echt neidisch auf den wohl schönsten Arbeits- und Wohnort in ganz Duisburg. Denn das Oppa Franz ist ein Co-Working Space und ein Wohnhaus in einem. Echt der Hammer. Genug geschwärmt und gestaunt, zurück zu meinem mittlerweile dritten Fotoworkshop. Blende, Verschlusszeit und der ISO-Wert sind gute Freunde, die immer Hand in Hand arbeiten. Zum Glück wusste ich das schon, denn am Anfang ist es echt schwer die ganzen Zahlen und Werte in Einklang zu bringen, so das ein schönes Bild entsteht. Vor allem, wenn man den „sicheren“ Hafen verlässt und vom Automatischen Modus auf den vielleicht am Anfang ein bisschen furchteinflößenden Manuellen Modus wechselt. Neben diesem elementar wichtigen Dingen in der Fotografie, hatte Berit noch …

Der Mann der Bloggerin

Hinter jeder Bloggerin oder jedem Blogger steht jemand den er tief in seinem Herzen trägt. Ob Er/ Sie verwandt, verschwägert oder gar verheiratet ist, weiß man oft nicht. Um ehrlich zu sein ist es mir als Leserin oft egal. Hinter mir und meinem Blog steht der Mann bzw. mein Mann. Schon weitaus mehr als ein Jahrzehnt ist er an meiner Seite oder Ich an seiner, dass kommt immer auf den Blickwinkel an. Mehr als 4 Finger, um es in der Zählweise unsere Tochter zu sagen, sind wir verheiratet. Der Mann, mein Mann, der Liebste oder der Papa der kleinen Dame wird er hier von mir genannt. Natürlich hat er auch einen richtigen Namen, aber der bleibt in der analogen Welt. Mein Mann. Der Vater meiner Tochter, mein Freund, mein Lektor, mein Fotograf (wenn mal wieder nichts so klappt wie ich möchte) und noch so vieles mehr. Er ist auch ein Teil meines Blogs. Steht eher im Hintergrund. Im Vordergrund stehen ist nicht sein Ding. Mein Mann ist eher selten Teil meiner Beiträge. Was nicht heißt …