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Tschööö 20 Sechzehn

Schwubdiwub ist das Jahr schon fast vorbei. Noch ein paar Stunden und dann gehört 2016 mit allem was das Jahr ausgemacht hat der Vergangenheit an. Einige sagen das Zwanzig Sechszehn ein Jahr zum vergessen und wegschmeißen ist bzw. gleich dann war. Für mich war das Jahr wie ein Spaziergang auf einer Halde, mal ging et hoch und dann wieder steil bergab. Ständig musste man aufpassen das man nicht über Steine fällt, sich langmacht und mit dem Hintern in einer Pfütze landet. Aber mal so ganz unter uns, ist das nicht in jedem Jahr so?! Da ich aber nicht die mecker Keule auspacken will, erinnere ich mich lieber an die schönen Dinge zurück und an die Dinge die vielleicht im ersten Augenblick furchteinflößend waren, ich aber im Nachhinein sagen kann, habe ich doch ganz gut gewuppt. Ich habe keinen Bock auf die negativen Ereignisse zurück zu schauen. Denn seien wir mal ehrlich, auch in 2017 wird uns nicht immer die Sonne aus der Fot scheinen. Bilder sagen manchmal mehr aus viele Worte, deswegen zeige ich Euch …

Fotoworkshop, runterfallende Dinge und meine eigene Bockigkeit

Jetzt sind schon ein paar Tage oder besser gesagt ein paar viele Tage ins Land gegangen und ich habe ganz versäumt hier davon zu erzählen. Dabei ist, dass was ich gemacht bzw. erlebt habe alle mal erwähnenswert. Meine liebe Blogowski Kollegin Berit hat ihren ersten Fotoworkshop veranstaltet. Schon allein die Location war eine Reise in das benachbarte Duisburg wert. Ich bin echt neidisch auf den wohl schönsten Arbeits- und Wohnort in ganz Duisburg. Denn das Oppa Franz ist ein Co-Working Space und ein Wohnhaus in einem. Echt der Hammer. Genug geschwärmt und gestaunt, zurück zu meinem mittlerweile dritten Fotoworkshop. Blende, Verschlusszeit und der ISO-Wert sind gute Freunde, die immer Hand in Hand arbeiten. Zum Glück wusste ich das schon, denn am Anfang ist es echt schwer die ganzen Zahlen und Werte in Einklang zu bringen, so das ein schönes Bild entsteht. Vor allem, wenn man den „sicheren“ Hafen verlässt und vom Automatischen Modus auf den vielleicht am Anfang ein bisschen furchteinflößenden Manuellen Modus wechselt. Neben diesem elementar wichtigen Dingen in der Fotografie, hatte Berit noch …

Karneval in der Turnstunde

Es ist mal wieder so weit, der Hoppediz oder wie der Vogel auch immer heißt, stand vor der Tür. Im Grunde genommen kann ich Karneval und alles was dazugehört ganz wunderbar ignorieren. Ja wenn da nicht das Kinderturnen wäre, zu dem die kleine Dame und ich jeden Montag gehen. Ich weiß nicht mal wann Rosenmontag ist, muss ich auch nicht. Die Geschäfte haben trotzdem auf, nicht so wie früher, wo selbst hier in Essen die Geschäfte im 13 Uhr geschlossen wurde. Und dann kam am Montag genau die Aussage, welche ich schon seit einem Jahr wieder verdrängt habe. „Denkt daran, Rosenmontag ist kein Turnen. Wir feiern die Woche davor Karneval mit den Mäusen. Die Kinder können sich verkleiden, die Mamas natürlich auch!“ Ganz sicher nicht, dachte ich noch. Und das war dann schon der letzte Gedanke, welche ich an den Karneval verschwendet habe. Bis mich am Sonntagnachmittag, der Karnevalsgedanken von hinten packte und wieder da war. Nö ich ignoriere das, war die erste Idee welcher mir in den Kopf kam. Ist dann aber auch blöd, …

Der Tag an dem ich aufhörte mir über alles Gedanken zu machen

Das neue Jahr ist schon gar nicht mehr so neu, trotzdem habe ich für dieses Jahr neben den üblichen Verdächtigen Vorsätzen einen Entschluss gefasst nicht mehr alles zu zerdenken. Es gibt bekanntlich Menschen die einfach aus dem Bauch heraus entscheiden können und dann gibt es Menschen wie mich. Kopfmenschen. In meinem Kopf lebt ein großer Nachdenke Zwerg, der alles und jede Sache kommentieren muss. Auch ungefragt. Im Grunde genommen leben wir in friedlicher Co Existenz, doch immer mal wieder treibt er mich in den Wahnsinn. Spontan was aus dem Bauch heraus entscheiden, is bei mir nicht. Ich muss erstmal darüber nachdenken. Ja ich weiß. Denken hilft, aber auch nicht immer. Man kann sich auch zu viele Gedanken machen. Und sich somit Probleme, wie Magenschmerzen oder eine gemeine Migräne Attacke schaffen, die einfach nicht sein müssen. Das war bei mir aber immer schon so. Zu meiner Schulzeit endete mein Leben mit dem Kopf Zwerg und der Denkerei über dies und das meist darin das ich Migräne bekam, gerne auch mal während des Unterrichts. Am schlimmsten war …

Zwölfter Januar 2016

Schon ist der Zwölfte Tag des neuen Jahres. Also Zeit heute meine Zwölf Bilder des Tages zu zeigen. Da die kleine Dame und ich kränkeln, waren wir den ganzen Tag zu Hause.Zum Frühstück gab es auf Wunsch der kleinen Dame Müsli für alle. Ich habe mir ein neues Müsli gegönnt. Schoko und Keks, das ist sehr lecker. Es fehlt noch die Milch, aber Müsli mit Milch ist nicht sehr fotogen. Seit Weihnachten ist die kleine Dame stolze Besitzerin einer Brio Eisenbahn. Wir bauen jeden Tag eine neue Strecke auf bzw. der Papa. Denn laut Madame, kann die Mama das nicht so gut. Während meine beiden die Eisenbahn aufbauen, mache ich mir Gedanken über das Mittagessen. Es gab jedenfalls was mit Tomaten und Zucchini. Nach dem Mittagessen wird hier geruht. Nur der große Kater sitzt am Fenster und beobachtet das Eichhörnchen, welches draussen die Bäume hoch und runter flitzt. Nach dem schlafen hängen wir noch ordentlich durch und malen ein bisschen im Malbuch um richtig wach zu werden. Die Eisenbahn ist immer dabei. Madame hat eine …