Alle Artikel in: Ruhrpott

Street Food Festival – Zeche Zollverein

Street Food Festivals sind mittlerweile keine Geheimtipps mehr und das zu Recht. Auf Zollverein findet an diesem Wochenende ein Street Food Festival statt. Nicht nur das die Location ein echter Knaller ist, auch die angebotenen Speisen übertreffen sich gegenseitig. Die Idee von Festivals dieser Art finde ich super. Man muss nicht weit laufen und kann sich den ganzen Tag durch die verschiedensten Angebote futtern. Wenn der Bauch dann voll ist macht man einen kleinen Spaziergang über das Gelände der Kokerei und schon ist Platz um weiter zu futtern.

Fotoworkshop, runterfallende Dinge und meine eigene Bockigkeit

Jetzt sind schon ein paar Tage oder besser gesagt ein paar viele Tage ins Land gegangen und ich habe ganz versäumt hier davon zu erzählen. Dabei ist, dass was ich gemacht bzw. erlebt habe alle mal erwähnenswert. Meine liebe Blogowski Kollegin Berit hat ihren ersten Fotoworkshop veranstaltet. Schon allein die Location war eine Reise in das benachbarte Duisburg wert. Ich bin echt neidisch auf den wohl schönsten Arbeits- und Wohnort in ganz Duisburg. Denn das Oppa Franz ist ein Co-Working Space und ein Wohnhaus in einem. Echt der Hammer. Genug geschwärmt und gestaunt, zurück zu meinem mittlerweile dritten Fotoworkshop. Blende, Verschlusszeit und der ISO-Wert sind gute Freunde, die immer Hand in Hand arbeiten. Zum Glück wusste ich das schon, denn am Anfang ist es echt schwer die ganzen Zahlen und Werte in Einklang zu bringen, so das ein schönes Bild entsteht. Vor allem, wenn man den „sicheren“ Hafen verlässt und vom Automatischen Modus auf den vielleicht am Anfang ein bisschen furchteinflößenden Manuellen Modus wechselt. Neben diesem elementar wichtigen Dingen in der Fotografie, hatte Berit noch …

Gemeinschafts Garten hinter der Kirche

Ich bin ja bekanntlich nicht dafür neue Menschen kennen zu lernen. Des Weiteren ist mein Daumen auch nicht grün, sondern eher dunkel braun. Wenn ich plane Pflanzen zu kaufen fangen diese an zu weinen und verwelken freiwillig bevor ich sie kaufe und mit nach Hause nehmen kann. Und weil das nicht schon genug Macken sind habe ich noch eine weitere auf Lager. Dreckig mache ich mich auch nicht gerne. Genau die richtige Voraussetzung sich einem Gemeinschaftsgarten anzuschließen. Doch für die kleine Dame habe ich mich mutig den Herausforderungen gestellt. Uns ist wichtig, dass Sie weiß woher Obst und Gemüse kommen. Vom Aussäen, Gießen bis zum Ernten soll sie alles mitmachen können. In den Supermarkt juckeln, einpacken, bezahlen und nach Hause tragen kann ja jeder. Und der Lerneffekt dabei ist gleich Null. Lange rede kurzer Sinn. Irgendwann im Frühling ging es dann auch raus in den Gemeinschaftsgarten hinter der Kirche. Ja genau hinter der Kirche. Denn der Gemeinschaftsgarten ist ein Projekt der Kirchengemeinde in Essen-Steele. Zwar gehören Madame und Ich auf dem Papier in eine andere …

Luft holen auf der Halde Norddeutschland

Die letzten Tage und Wochen war es mal wieder sehr still hier. Das Leben mit seinen schönen und nicht so schönen Seiten hat mich voll im Griff. Nicht nur das ich verhältnismäßig viel arbeiten musste, auch die Geschehnisse der letzten Wochen haben mich vom bloggen ferngehalten. Mir war einfach nicht nach Friede, Freude und Eierkuchen. Obwohl Kuchen im Grunde immer geht. Was da draußen in der Welt passiert ist oder passiert möchte ich hier nicht kommentieren, dazu kann sich jeder sein eigenes Bild machen. Denn mein Blog ist meine kleine heile Welt und Wohlfühloase. Um einfach mal wieder runter zu kommen und durch zu atmen, haben wir uns die kleine Dame und die Kamera geschnappt. Denn was hilft besser gegen Alltagstrott als rausgehen? Genau raus gehen um einer Halde einen Besuch abzustatten. Madame ist eh der größte Halden Fan (zumindest bei den kleinen Menschen). Sie mussten wir nicht zu einem Haldenbesuch überreden. Und da man ja bekanntlich auch mal die Komfortzone verlassen soll, haben wir uns auf den Weg raus aus dem Pott gemacht. Um …

Den Pott mit der Nordsee vergleichen??

Ich hatte es hier schon mal erwähnt, wenn es mir zu viel wird mit meinem Kopf und der schlechten Laune geht eine Runde Halde immer. Und da es mal wieder so weit war, haben wir uns bei schönsten Vor-Frühlingswetter auf den Weg nach Moers zur Halde Rheinpreussen gemacht. Mit einer Höhe von 74m über der Umgebung und der riesigen Grubenlampe (dem Geleucht), von etwa 30m. Ist es nicht die höchste aller Halden im Pott aber eine meiner liebsten. Durch den Abraum der Zeche Rheinpreussen ist die Halde entstanden und war eine der ersten grünen Halden. Schon von weitem kann man die Landmarke auf der Halde erkennen. Man ist schnell oben, was bei einem Ausflug mit Kleinkind mit Schuhgröße 25 nicht zu verachten ist. Denn Kinderwagen fahren ist was für Babys. Madame möchte laufen und das soll Sie auch. Damit der Spaß am Laufen nicht verloren geht und sie ein Erfolgserlebnis hat haben wir uns für die Halde mit dem „Geleucht“ entschieden. An bestimmten Tagen kann man das Geleucht besteigen und als Aussichtsplattform nutzen. Auf dem …